Schlaining/Burgenland (Österreich)

Jüdische Gemeinde - Oberwart/Burgenland (Österreich) Schlaining - seit 1991 Stadtschlaining - ist eine kleine Stadtgemeinde mit derzeit ca. 2.000 Einwohnern im burgenländischen Bezirk Oberwart (Kartenskizze des Burgenlandes ohne Eintrag von Schlaining, aus: zamg.ac.at).

 

Die jüdische Gemeinde von Schlaining (ung. Szalónak) gehörte zu den ältesten des Burgenlandes. Gegen Mitte des 19.Jahrhunderts erreichte die Zahl der Gemeindeangehörigen ihren Höchststand und stellte ca. 40% der gesamten Einwohnerschaft.

Die ersten Juden siedelten sich vermutlich bereits um 1495 im südburgenländischen Schlaining an, nachdem Kaiser Maximilian I. die Juden aus der Steiermark und Kärnten vertrieben hatte. Eine jüdische Gemeinde gründete sich vermutlich im Laufe der zweiten Hälfte des 17.Jahrhunderts; sie wird 1680 erstmals erwähnt.

Jüdische Familien ließen sich vermehrt seit dem 16. Jahrhundert in der westungarischen Region nieder, wozu neben Schlaining auch Rechnitz, Körmend, Groß-Kanisza und Güssing gehörten. Die Herrschaftsfamilie der Fürsten Batthyány betrieb damals eine judenfreundliche Politik - fast ausschließlich aus ökonomischen Motiven: die ‚Schutzherren’ benötigten Geld für ihren oft aufwändigen Lebenswandel und für die Landesverteidigung gegen die Türken. Neben den gängigen Schutzgeldzahlungen mussten die Schlainiger Juden auch für die Ausübung ihres Handels Abgaben leisten. Nur Rabbiner, Totengräber, ‚Schulsinger’ und vereinzelt auch Witwen in der Gemeinde waren von den Zahlungen befreit. Schutzbriefe gewährten der Judenschaft relativ weitreichende Rechte, sodass sich hier eine politisch fast autonome Gemeinde entwickeln konnte; so gab es z.B. einen eigenen Judenrichter. Die Behausungen für die jüdischen Familien stellte seit Ende des 17.Jahrhunderts die Herrschaftsfamilie Batthyány gegen Mietzins zur Verfügung; erst als Anfang des 18. Jahrhunderts die Anzahl der hier lebenden Juden wuchs, kamen diese auch in Bürgerhäusern unter bzw. konnten eigene Häuser erwerben. Anfang des 18. Jahrhunderts stellte die Grundherrschaft, der Graf Sigmund I. Batthyány, den Juden gegen jährliche Zinszahlung einen ersten Betraum zur Verfügung; der Nachfolgebau mit dem vermutlich Ende des 18. Jahrhundert angeschlossenen Rabbinerhaus (im Hinterhof des Hauptplatzes No. 3) existiert heute noch; er bildete bis ins 20.Jahrhundert das Zentrum des kulturellen und religiösen Lebens der stets orthodoxen Kultusgemeinde.

                     Synagoge in Schlaining (hist. Innenansicht, aus: Hugo Gold)

Eine eigene, in der Mitte des 19.Jahrhunderts dreiklassig geführte Elementarschule bestand wahrscheinlich bis um 1900.

In Nachfolge eines alten, vermutlich am Hang zum Tauchental gelegenen Judenfriedhofs erhielt die Judenschaft ein Begräbnisareal in der heutigen Basteigasse zugewiesen, das bis etwa 1900 genutzt wurde; danach wurde ein neuer Friedhof vor der Stadt angelegt, der bis heute erhalten ist. Seit 1814 bestand in Schlaining eine Chewra Kadischa.

Juden in Schlaining:

         --- 1697 ......................  55 Juden,

    --- um 1750 ...................  46 jüdische Familien,

    --- 1765 ......................  65    “         “   ,

    --- 1795 ......................  46    “         “   ,

    --- 1813 ......................  92    “         “   ,

    --- 1828 .................. ca. 120    “         “   ,

    --- 1835 .................. ca. 140    “         “   ,

    --- 1848 ...................... 650 Juden (ca. 40% d. Bevölk.),

    --- 1857 .................. ca. 600   “  ,

    --- 1880 ...................... 312   “   (ca. 23% d. Bevölk.),

    --- 1890 ...................... 174   “  ,                                      

    --- 1900 ...................... 125   “  ,

    --- 1909 ...................... 112   “  ,

    --- 1920/25 ............... ca.  50   “  ,

    --- 1934 ......................  19   “  ,

    --- 1938 (Dez.) ...............  keine.

Angaben aus: Urbarial-Conskriptionen ... der Herrschaft Schlaining, Burgenld. Landesarchiv, HA Schl. B II-1/3

und                 Gert Tschögl, Geschichte der Juden in Oberwart, in: G.Baumgartner/E.Müllner/R.Münz (Hrg.), Identität ..., S. 119/120

 

Ihren Höchststand erreichte die Schlainiger Gemeinde mit etwa 600 - 700 Angehörigen in den 1830/1840er Jahren; damals waren fast 50% der Gesamtbevölkerung Juden. Ihren Lebensunterhalt verdiente die sozial heterogene Judenschaft Schlainings im Handel, Handwerk und in der Hausiererei; neben einer kleinen einflussreichen Oberschicht, den Kaufleuten, gab es die Mittelschicht: die Gewerbetreibende und Handwerker. Die meisten Juden lebten aber am unteren Rande der Gesellschaft und verdingten sich als Hausierer, Altwarensammler und Weinhändler.

Best of Burgenland - Old Stadtschlaining Hauptplatz in Schlaining (hist. Aufn. aus: best-of-burgenland.com)

Im Laufe des 19. Jahrhunderts verlor Schlaining an wirtschaftlicher und lokal-politischer Bedeutung. 1860/1870 ließ eine vermehrte Abwanderung jüdischer Familien aus Schlaining die Zahl der Gemeindemitglieder deutlich schrumpfen. Nach 1900 war die Kultusgemeinde fast bedeutungslos geworden. 

Die Abwanderung der jüdischen Bevölkerung hatte die Folgewirkung, dass der Einfluss der Schlaininger Vorstandsmitglieder innerhalb der Kultusgemeinde stark zurückging. Bald stellten die in Oberwart lebenden Mitglieder der Schlainiger Gemeinde zahlenmäßig die Mehrheit; 1922 verließ der letzte Rabbiner, Dr. Felix Blau, Schlaining und übersiedelte nach Oberwart. Schließlich erklärte sich die Oberwarter Filialgemeinde für autonom.  [vgl. Oberwart (Österreich)]

Zu Beginn der 1930er Jahre lebten nur noch sehr wenige jüdische Familien in der Stadt. Rabbiner Felix Feiwel Blau starb als letzter Rabbiner von Schlaining bzw. Oberwart 1932 in Oberwart. Nach dem sog. „Anschluss” im März 1938 mussten diese Familien Schlaining umgehend verlassen. Zuvor war ihnen ihr Besitz genommen bzw. an die politische Gemeinde Stadtschlaining „verkauft“ worden. Über Wien soll den meisten Schlainiger Juden noch die Emigration nach Übersee gelungen sein. Während der „Kristallnacht“ im November 1938 wurde das Synagogeninnere verwüstet, der Bau blieb aber unzerstört. Bis Ende der 1980er Jahre stand das Synagogengebäude leer, dann wurde der kulturhistorisch wertvolle Bau renoviert; seine Nutzung ist heute der Bibliothek des Österreichischen Studienzentrums für Friedens- und Konfliktforschung vorbehalten

  

restauriertes Synagogengebäude und Innenraum der Friedensbibliothek (Aufn. A. Kurt, 2014, aus: wikimedia.org, CC BY-SA 3.0 at)

                Eine Tafel im Innenhof erinnert wie folgt:

SYNAGOGE

Errichtet im Jahre 1715

Zum Gedenken an den Leidensweg unserer jüdischen Mitbürger. Viele von ihnen wurden ermordet

1938 – 1988 Israelitische Kultusgemeinde Graz, 1988

2022 wurde das ehemalige Synagogengebäude - nach einer aufwändigen Restaurierung - als Ausstellungsort für „Spurensuche. Fragmente jüdischen Lebens im Burgenland“ der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Neuer Jüdischer Friedhof Stadtschlaining 03.jpgNeuer Jüdischer Friedhof Stadtschlaining 06.jpg

neuer jüdischer Friedhof und Mahnmal (beide Aufn. St., 2014, aus: commons.wikimedia.org, CC BY-SA 4.0)

2002 wurde auf dem alten Friedhof aus Grabsteinfragmenten ein "Denkmal" errichtet; dabei wurden aufgefundene Steinrelikte in eine Mauer eingefügt. Bereits einige Jahre zuvor hatte man ein Mahnmal auf dem neuen jüdischen Friedhof errichtet (siehe Abb. oben).

 

 

 

In Großpetersdorf bildete sich im Laufe des 19.Jahrhunderts eine israelitische Gemeinschaft, die um 1900 etwa 65 Angehörige besaß. Die enge Verbindung zur Schlaininger Gemeinde bedingte, dass sich am Ort keine autonome Gemeinde entwickelte und die hier lebenden jüdischen Familien stets eine Filialgemeinde der Schlaininger Mutterorganisation, ab 1929 dann der Kultusgemeinde Oberwart bildete. Der Lebenserwerb der Juden Großpetersdorf stützte sich vor allem auf den Kleinhandel in der Region. Anfang der 1930er Jahre lebten im Ort 18 jüdische Familien, die im Frühjahr 1938 von hier vertrieben wurden. Nach Kriegsende kehrten nur drei von ihnen zurück. Der jüdische Friedhof befand sich in der Weingartleiten; während der NS-Zeit wurde dieser zerstört, die Gebeine nach Oberwart umgebettet.

2003 wurde ein Mahnmal auf dem einstigen Friedhofsareal erstellt. In deutscher und hebräischer Sprache ist auf einer Gedenktafel zu lesen:

Auf diesem Grundstück befand sich der jüdische Friedhof von Grosspetersdorf.

Nach Überführung der sterblichen Überreste der hier Bestatteten nach Oberwart wurde der Friedhof aufgelöst und das Grundstück verkauft.

Verein Schalom, August 2002

 

 

 

 

Im ungarischen Köszeg (dt. Güns, derzeit ca. 11.500 Einw.) - östlich von Stadtschlaining gelegen - hatte es bereits im Mittelalter eine ansehnliche jüdische Gemeinde gegeben, die in Zusammenhang mit den Vertreibungen von Juden aus Wien und Niederösterreich (1420) erlosch. 1509 kam es zu einer Wiederansiedlung von aus Böhmen vertriebenen Juden; 1565 folgte eine erneute Vertreibung. Gegen Ende des 18.Jahrhunderts lebten in Güns zwei jüdische Familien, 1819 sieben mit 82 Personen. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts waren in der Stadt zwei einflussreiche jüdische Familien, Spitzer und Schey, ansässig. In der einst mehrheitlich deutsch besiedelten Vorstadt Sziget (dt. Insel) wurde 1858 mit dem Bau einer Synagoge - aus Mitteln einer Stiftung von Freiherr Philipp Schey von Koromla (geb. 1798) - begonnen; bereits ein Jahr später konnte das Gotteshaus eingeweiht werden. Schey war als erster Jude Ungarns von Franz Joseph I. in den Adelsstand erhoben worden.

 

Synagoge von Köszeg und Gesetzestafeln (Aufn. cer 2010, aus: david.kultur.at)

Die Gemeinde wuchs im späten 19. Jahrhundert stark an; sie erreichte ihren personellen Zenit mit ca. 160 Angehörigen (3% der Einwohnerzahl der Stadt) kurz vor dem Ersten Weltkrieg. Anfang 1944 lebten hier noch 95 Personen; Mitte Juni wurde ein Ghetto eingerichtet, von dem aus die Deportation erfolgte, zunächst nach Szombathely, und von dort aus am 4. Juli 1944 nach Auschwitz. Gegen Kriegsende waren in Köszeg und Umgebung einige tausend Zwangsarbeiter konzentriert, die Schanzarbeiten verrichten mussten. Mehr als 2.000 von ihnen kamen hier ums Leben bzw. wurden hier ermordet.

Das lange vom Verfall bedrohte, unter Denkmalschutz stehende Synagogengebäude wurde jüngst mit hohen Kostenaufwand einer Sanierung unterzogen (2022); das Gebäude wird für kulturelle Veranstaltungen genutzt

restaurierte Synagoge (Aufn. P.P., 2021, aus: commons.wikimedia.org CC BY-SA 4.0)

 

 

 

 

In Steinamanger (ung. Szombathely, derzeit ca. 78.000 Einw.) siedelten sich im Laufe des 17.Jahrhunderts jüdische Familien in der Umgebung der Stadt an; bis 1840 war ihnen – unter Ausnahme einiger privilegierter Familien – eine Niederlassung in Steinamanger nicht erlaubt. So lebten sie zumeist in den Nachbarorten, so in Szent Márton und Ò-Perint und auf dem Besitz der Grafen Batthyány. 1828 wurde ein jüdischer Friedhof in Szent Márton angelegt. Um 1880 schuf die orthodoxe Gemeinde in unmittelbarer Nähe einen separaten Begräbnisplatz. Trotz Protesten der Kommunalvertretung und der katholischen Kirche konnte die Judenschaft eine Synagoge erbauen.

Nach Spaltung der jüdischen Gemeinde (1871) ging die Synagoge alsbald ins Eigentum der orthodoxen Richtung über. Bis zur endgültigen Auflösung der Gemeinde (1956) wurde dieses Gotteshaus mit angeschlossener Mikwe genutzt. Im Jahre 1880/1881 hatte die nicht-orthodoxe Judenschaft eine neue Synagoge errichten lassen; das vom Wiener Architekten Ludwig Schöne konzipierte Gebäude im maurischen Stil ist eines der stattlichsten seiner Art in Ungarn.

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Synagoge (Aufn. Rigó László, 1963 und Aufn. József Rozsnyai, 2014 aus: commons.wikimedia.org, CC BY-SA 3.0 bzw. 4.0)

Nach der Volkszählung von 1910 gehörten ca. 10% der Bevölkerung (mehr als 3.000 Personen) dem jüdischen Glauben an. Anfang Juli 1944 wurden durch die ungarischen Behörden 4.228 Juden von Szombathely aus nach Auschwitz deportiert. Nahezu 2.300 Juden aus Szombathely wurden ermordet.                                                            

Seit Mitte der 1970er Jahre wird das Synagogengebäude als Konzertsaal genutzt. Vor dem Gebäude steht heute ein Denkmal für die im Zweiten Weltkrieg deportierten Juden.

Vor einigen Jahren wurde das Gebäude der ehemaligen jüdischen Grundschule restauriert und zum „Haus der jüdischen Kultur“, in dem an die Geschichte der ehemaligen jüdischen Gemeinde und ihrer Angehörigen erinnert wird.

Nach der letzten Volkszählung (2001) umfasste die jüdische Gemeinde noch 64 Personen.

 

 

 

Weitere Informationen:

Rudolf Kropf, Die Sozialstruktur der Herrschaft Schlaining im 18. und der ersten Hälfte des 19.Jahrhunderts, Dissertation, Wien 1966

Hugo Gold, Gedenkbuch der untergegangenen Judengemeinden des Burgenlandes, Tel Aviv 1970

Nikolaus Vielmetti, Das Schicksal der jüdischen Gemeinden des Burgenlandes, in: "Burgenländische Forschungen" (Sonderheft III: Festgabe 50 Jahre Burgenland), Eisenstadt 1971

Gerhard Baumgartner, Geschichte der jüdischen Gemeinde zu Schlaining, Hrg. Österreichisches Institut für Friedensforschung und Friedenserziehung Burg Schlaining, Stadtschlaining 1988

Gert Tschögl, Geschichte der Juden in Oberwart, in: G.Baumgartner/E.Müllner/R.Münz (Hrg.), Identität und Lebenswelt. Ethnische, religiöse und kulturelle Vielfalt im Burgenland, Eisenstadt 1989, S. 116 - 127

Peter Breinsberger, Die Juden von Großpetersdorf, Seminararbeit am Institut für Volkskunde, Universität Wien 1991

Patricia Steines, Mahnmale: Jüdische Friedhöfe in Wien, Niederösterreich und Burgenland, Wien 1992

Rudolf Kropf, Von den batthyányschen Teilungen bis zur Revolution 1848, in: Festschrift zur Stadterhebung der Stadtgemeinde Stadtschlaining, Stadtschlaining 1992, S. 143 f.

Pierre Genée, Synagogen in Österreich, Löcker Verlag, Wien 1992, S. 98/99

Rudolf Kropf (Hrg.), Juden im Grenzraum: Geschichte, Kultur u. Lebenswelt der Juden im burgenländisch-westungarischen Raum und in den angrenzenden Regionen vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Symposium im Rahmen der ‘Schlainiger Gespräche’ (1990), Eisenstadt 1993 (mehrere Aufsätze)

Rudolf Kropf, Juden im Grenzraum. Geschichte, Kultur und Lebenswelt der Juden im burgenländisch-westungarischen Raum und in den angrenzenden Regionen vom Mittelalter bis zur Gegenwart, in: "Wissenschaftliche Arbeiten aus dem Burgenland", Band 92, Eisenstadt 1993

Pierre Genée, Synagoge in Stadtschlaining, in: "DAVID – Jüdische Kulturzeitschrift", Jg. 8, No. 30/1996

Burgenländische Volkshochschulen (Hrg.), Zerstörte Gemeinden im Burgenland - Eine Spurensuche 2002, in: http://www.vhs.a-busisness.co.at.

Peter F.N. Hörz, Jüdische Kultur im Burgenland. Historische Fragmente – volkskundliche Analysen, in: "Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Ethnologie der Universität Wien", Band 26, Wien 2005, S. 381 – 390 und S. 407 – 412

Gert Polster, Die Entwicklung der israelitischen Kultusgemeinden Güssing, Rechnitz und Stadtschlaining in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, in: Das Judentum im pannonischen Raum vom 16. Jahrhundert bis zum Jahr 1914, Kaposvár 2009

Tina Walzer, Die Synagoge von Köszeg, in: "DAVID – Jüdische Kulturzeitschrift", No. 86/2010

Burgenländische Forschungsgesellschaft (Hrg.), Jüdische Kulturwege im Burgenland – Rundgänge durch die „Sieben Gemeinden“ (Schewa Kehillot) und die Gemeinden des Südburgenlandes, Broschüre, 1. Aufl., 2016, S. 30/31 (auch online abrufbar unter: forschungsgesellschaft.at)

Peter Seper (Red.), Ehemalige Synagoge Stadtschlaining in neuem Glanz – Ausstellungseröffnung in der ehemaligen Synagoge, in: mein.bezirk.at vom 1.4.2022

burgenland.orf.at (Red.), Synagoge Köszeg vor Verfall gerettet, in: ORF.at vom 25.3.2023

Radiokolleg ORF (Red.), Jüdisches Leben im Grenzgebiet. Szombathely – Erinnerung an den Holocaust, online abrufbar unter: oe1.orf.at (vom 1.8.2023)